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Kirchen

Gott liebt die Dalits!
Seit Tausenden von Jahren unterdrückt, glauben die Dalits, dass sie wertlos sind. Der Reinkarnationsglaube des Hinduismus besagt, dass die Stellung im gegenwärtigen Leben ein Resultat des Verhaltens im vorherigen Leben ist. Als Dalit geboren zu werden, ist demnach eine Strafe Gottes und bedeutet, von Gott ungeliebt zu sein. Und auch, dass es keine Möglichkeit gibt, diesem Schicksal zu entrinnen. Das heisst für die Dalits, ein Leben in erschütternder Armut zu führen, meist ohne Zugang zu medizinischer Versorgung und ohne Rechtshilfe.

Die Dalits wehren sich gegen die Diskriminierung
Im Jahr 2001 beschlossen die Dalits, sich vom Hinduismus und dessen Kastensystem zu lösen und sich anderen Religionen anzuschliessen. Weil sie im Christentum Würde und Gleichberechtigung erlebten, wandte sich eine riesige Zahl dem christlichen Glauben zu. Zum ersten Mal hörten die Dalits, dass sie ein Geschöpf Gottes sind und dass er sie liebt.
Seither gab es eine richtige Welle von neuen Christen. Seither gründete OM  durchschnittlich jeden zweiten Tag eine neue Gemeinde – die Good Shepherd Bewegung wurde geboren.

Starthilfe für indische Pastoren
Die meisten der neuen Gläubigen sind sehr arm und können ihren Pastor finanziell nicht tragen. Deshalb unterstützt Good Shepherd diese Pastoren mit einem regelmässigen Zuschuss. Ziel ist, dass jede Gemeinde in 5 – 7 Jahren finanziell selbsttragend wird.
Helft Ihr mit, Tausende neuer Christen zu lehren? Wir suchen Partner, Hauskreise, Jugendgruppen oder Gemeinden, die einen indischen Pastor regelmässig mit CHF 50.– pro Monat unterstützen. Helft ihr mit, dass wir unser Ziel erreichen?