Strapline

Markus Burkhart (Leiter)

Beruf: Pastor Forum G Solothurn (FMG)

Warum ich Global Focus nötig finde: Das Anliegen von Global Focus finde ich genial. So verstehe ich erweckliches, geistliches Leben wie es das Neue Testament beschreibt.

Was bringe ich bei GlobalFocus ein: Die mehrjährige Gemeindeerfahrung in verschiedenen Kirchen hat dazu geführt, dass ich die weltweite Gemeinde Jesu als das Grösste und Beste ansehe, was es gibt. Ich bringe eine ermutigende Perspektive ein und die Erfahrung im Umgang mit unterschiedlichsten Gemeindesituationen. Es ist mein Wunsch, dass auch meine theologische Fundierung in Verbindung mit der Praxiserfahrung in der Tätigkeit für GlobalFocus fruchtbar werden.

Martin Voegelin

Beruf: Vom Elektromonteur über die theologische Ausbildung zur Jugendarbeit, Leitung einer Schweizer Missionsgesellschaft und Koordination der Dachverbandsarbeit AEM (Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Missionen) zum Leiter von Global Focus Schweiz.

Warum ich Global Focus nötig finde: Vor allem kleinere und mittlere Gemeinden sind von innen und aussen unter einem enormen Erwartungs- (und Erfolgs-)druck. Der Überlebenskampf macht müde und leicht blind für das Potential, das Gott in sein Volk hineingelegt hat. Global Focus ist darauf angelegt, die persönliche und gemeindliche Situation aus der Perspektive Gottes zu sehen. Das Resultat ist dann seine Sache – er hält dem Erwartungsdruck stand!

Was bringe ich bei Global Focus ein: Meine Überzeugung und Begeisterung für die lokale Gemeinde als das wichtigste Werkzeug Gottes, seine Liebe der Welt zu zeigen. Erfahrung aus lokaler und internationaler Tätigkeit, die ich in Seminaren und der Gemeindebegleitung einbringen möchte.

Martin Brütsch

Beruf: Theologe

Warum ich Global Focus nötig finde: Global Focus - ein weiteres Programm? Davon gibt's doch schon Dutzende! - Nein, sondern zusammen einen Weg mit der Gemeinde gehen und herausfinden, was Gott und der lokalen Situation entspricht. Das beurteile ich als einen faszinierenden Ansatz.

Thomas Bucher

Beruf/Funktion: General-Sekretär der Europäischen Evangelischen Allianz (EEA)

Warum ich Global Focus nötig finde: Global Focus hat mir eine neue Wertschätzung für die lokale Gemeinde gegeben und zeigt mir immer wieder neu, was Gemeinden lokal und Global zum Bau des Reiches Gottes beitragen können.

Was bringe ich bei Global Focus ein: Durch meine Arbeit bedingt, versuche ich auf europäischer Ebene Global Focus in einzelnen Ländern zu starten und zu verankern.

Matthias Ettlin

Beruf: Leiter Hoffnung für Zürich (OM Schweiz)

Warum ich Global Focus nötig finde: In den Kontakten zu Gemeinden begegnet mir immer mal wieder eine Ermüdungserscheinung für neue Projekte. Nicht so bei Gemeinden, die sich die Zeit der Identitätsklärung nehmen und die Haltungs- und Motivationsfragen ehrlich anschauen. Ihre Aktivitäten fliessen aus dem Sein. Und genau diesen Prozess will Global Focus begleiten.

Was ich einbringen kann: Meine Erfahrung im Coaching von Einsatzteilnehmern bei Hoffnung für Zürich (OM Projekt in der Schweiz), wo es meist um Identität und Berufung geht. Zugleich meine Nähe zu den Menschen in der Stadt als auch mein Netzwerk zu den unterschiedlichen christlichen Leitern.

Markus Flückiger

Beruf: Leiter OM Schweiz

Warum ich Global Focus nötig finde: GF fokussiert den Willen Gottes für diese Welt und gibt eine befreiende globale Sicht. GF ist kein weiteres "Heilmittel" für die Gemeinde, sondern ein wertvolles Instrument, um in unserer postmodernen Welt einen tiefgehenden Paradigmenwechsel anzugehen und das Evangelium umfassend zu leben.

Was bringe ich bei Global Focus ein: Meine Liebe zur lokalen Gemeinde wie auch zum weltweiten Handeln Gottes. Meine Stärken sehe ich eher im Lehrbereich.

Heike Geist

Beruf/Funktion: Theologin, Dozentin am Theologischen Mennonitischen Seminar Bienenberg in Liestal/CH und teilzeitig in der Geschäftsleitung der Schweizerischen Mennonitischen Mission (SMM).

Warum ich Global Focus nötig finde: Ich glaube zutiefst, dass Gott mit uns in dieser Welt wirken will. GF hilft den Gemeinden dabei, ihre ganz eigene Identität und ihr Potential an Gaben und Passion glaubwürdig, kultur- und gesellschaftsrelevant in unsere Gesellschaft des 21. Jahrhunderts einzubringen. 

Was ich einbringen kann: Ich kann meine langjährige Lehrtätigkeit, die immer in der Praxis geerdet und mit der Basis der Gemeinden verbunden ist, bei der Seminararbeit einbringen. Zudem habe ich einige Erfahrung darin, Organisationen dabei zu helfen, vorhandenes Potential fruchtbar zu machen und Veränderungen anzupacken.

Sonja Pichler

Beruf: Langjährige Mitarbeiterin von OM (z.Zt. 60%) und Mitarbeiterin für Mitarbeiterbetreuung, Teamcoaching und Seelsorge in der FEG-Leimental (30%), Fachperson für Psycho-soziale Beratung (bcb).

Warum ich Global Focus nötig finde: Mir kommen da zwei Aspekte in den Sinn. Zum einen: In einer Zeit wo in vielen Gemeinden ein starker Fokus auf diverse Programme gelegt wird, ist der Ansatz von Global Focus erfrischend anders, nämlich umfassend und nah am Herzen Gottes! Zum anderen: Keine Gemeinde ohne Mission und keine Mission ohne Gemeinde!

Was bringe ich bei Global Focus ein: Durch meine beiden Anstellungsverhältnisse bei OM und in einer lokalen Gemeinde habe ich das Vorrecht, von beiden Perspektiven Impulse und Erfahrungen für GF einbringen zu können.